Die Müdigkeit noch unter den Lidern. Die gesprungene Tasse. Die Spuren unter den Farbschichten die sich plötzlich verdichteten zu einer fremden Stimme die von Wasser spricht.
Mitspricht und den Wind um Rat fragt. Der Zusammenhang dessen Sinn ich wieder sorgfältig lösche. Und ausgieße in den Ereignisraum eines verregneten Sommers.
Der Mut vor der Leinwand. Die geschlossenen Augen. Wie gibt man richtig auf. Zwischen Algen. Im kniehohen Watt. Und sich von oben sehen. Auf die blinden Flecken die du mir öffnest.
In meinem Haar. In der Schulterbeuge. Hängt noch der Geruch. In der Bucht mit dem letzten Buch in der Hand beginnt und endet der Text. Wir weit wir es treiben.
Und ein Nachsehen mit uns haben. Über die Seiten. Eine kurze Notiz. Ich hauche ihr nachträglich meine Stimme ein. Ein Nachklang für dein Ohr das sich vom Verstehen erholt.
Wie wir uns ansehen. Eins einander und der stumme Bildschirm zeichnet meine Augenschrift auf. Ich sehe den einzelnen Baum als Landmarke vor mir.
Grenzland der misslungenen Überschriften. Die sich in der Stadt plakatieren. Die so nicht mehr beschrieben werden kann. Es gibt kein Nachher. Voraus. Wir werden uns nicht finden.
silke peters
